Parece que o escândalo tucano-Alstom-propina se espalha como o pólen na primavera e verão europeu A jornalista Holger Alich do Handelsblatt escreve um longo texto sobre o envolvimento do metrô de São Paulo com a empresa que pagou propina, segundo o jornal, no montante de 200 MILHÕES!!! Evidentemente o porta-voz da empresa nega qualquer pagamento de propina. A Alston está caindo na Bolsa.
Alstom unter Schmiergeld-Verdacht
Von Holger Alich
Der französische Industriekonzern Alstom wird verdächtigt, in den Jahren 1995 bis 2003 mehrere hundert Millionen Dollar Schmiergelder gezahlt zu haben, um Aufträge in Südamerika und Asien zu
bekommen. Das schreibt das "Wall Street Journal" in seiner Dienstags-Ausgabe und bezieht sich auf Ermittlungsakten.
PARIS. Dem Bericht zufolge ermitteln Schweizer und französische Behörden wegen Korruptions-Verdachts. Ein Alstom Sprecher bestätigte, dass Informationen zur Aktie Alstom Beschäftigte in der
Vergangenheit verhört worden sind. "Alstom betont jedoch, dass das Unternehmen derzeit kein Gegenstand eines Verfahrens im Zusammenhang mit Korruption ist", sagte der Sprecher. Der Bericht beruhe
auf "Spekulationen". Die Alstom Aktie gab jedoch zwei Prozent nach und war damit einer der größten Verlierer bei Handelseröffnung.
Laut Wall Street Journal haben sich in der vergangenen Woche Schweizer Polizisten mit brasilianischen Ermittlern getroffen, um verdächtige Zahlungen von Informationen zur Aktie Alstom in Höhe von
6,8 Mill. Dollar zu diskutieren. Diese Zahlungen könnten in Verbindung mit der Vergabe des Auttrages an Alstom stehen, Ausrüstung für die die Verlängerung der U-Bahn in Sao Paolo zu liefern. Der
Auftrag hatte ein Volumen von 45 Mill. Dollar.
Dem Bericht zufolge würden auch Zahlungen in Höhe von insgesamt 200 Mill. Dollar untersucht, die Alstom geleistet haben soll, um an Aufträge für Wasserkraftwerke in Brasilien, Venezuela, Singapur
und Indonesien zu kommen. (...)
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